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Digitalkunst – Kytom L.

Halbakt

Zum Jahreswechsel

Der Beitragstitel ist diesmal alles andere als kreativ. Das liegt insbesondere daran, dass die heutige Zusammenstellung von Bildern (die tatsächlich alle um den Jahreswechsel herum entstanden sind) einer doppelten Logik folgt. Es gibt eine inhaltlich-thematisch und eine technisch-strukturelle Dimension. Und offen gesagt mag ich momentan nicht entscheiden, welche davon ich hier in den Vordergrund rücken […]Read Post ›

Lumen 2: Schwarzlicht

Nicht mehr und nicht weniger als eine Fortsetzung. Die neuen Bilder basieren auf den gleichen Algorithmen wie die Werke im ersten Teil des Zyklus. Bei einigen der jetzt gezeigten Arbeiten war die Bearbeitung allerdings noch etwas komplizierter. Das sieht man nicht auf den ersten Blick … und die technischen Details sind hier auch entbehrlich. Es […]Read Post ›

Lumen 1: Alles ist erleuchtet

Vorab geht Dank an Jonathan Safran Foer, dessen wunderbaren Romantitel ich mir für meine Überschrift ausgeliehen habe. Deren Aufbau macht schon deutlich, dass die eine oder andere Fortsetzung dieser Bildserie geplant ist. Der Zyklus ist – auch wenn das Sujet einer gewissen Logik folgt – primär über die eingesetzte Methode der Bildbearbeitung definiert. Dies ist […]Read Post ›

Noteingang

Fototechnische Vorbemerkung: Heute stelle ich eine Serie von assistierten Selbstbildnissen vor. Alle Fotos sind in Zusammenarbeit mit meiner Kunstfreundin Natja von O. entstanden, die nach Absprache eifrig die Kamera bedient hat. Eine solche kollaborative Fotoarbeit ist immer dann erforderlich, wenn bei den zu fotografierenden Szenen – etwa aufgrund ihrer Weitläufigkeit – weder der Selbstauslöser noch […]Read Post ›

Relief-Ersatz?

„Gern wäre er Bildhauer geworden. Dafür haben aber weder die Kraft noch die Geschicklichkeit gereicht. So muss er die Reliefs, die er gern in echten Stein gehauen hätte, lichtbildnerisch nachahmen.“ …so könnte man angesichts meiner neuen Bildserie denken. Der Vorstellung der surtuellen Digitalfotografie als Surrogat wohnt allerdings immer ein Missverständnis inne. Ihre Aufgabe ist es […]Read Post ›

Wir sind Borg

Heute beginne ich ausnahmsweise mit einer Anmerkung zu meinem (wie es neudeutsch wohl heißt) workflow: Normalerweise gehört der Mai zu meinen produktivsten Monaten – nicht nur, was das florale Werk angeht. Dieser Mai war anders. In den ersten drei Wochen habe ich aus mehreren Gründen gar nichts ‚auf den Bildschirm bekommen‘. Ich wollte den Monat […]Read Post ›

Torsonik

Namensgeber der Serie ist das Bild oben: Torso VII. Es ist eine meiner ersten surrealistischen (oder wie ich dann sagte surtuellen) Arbeiten – es stammt aus dem Jahr 2000. Das Werk bildet den Ausgangspunkt aller Arbeiten dieser Serie: Mal mehr, mal weniger gut sichtbar, steht es optisch und konzeptionell im Mittelpunkt. In gewisser Weise ist […]Read Post ›

Gesichtslos – surreale Selbstbildnisse 2024

Heute keine Erläuterungen von mir – stattdessen ein vorgezogener Kommentar. Milan von Ostfalen: Die unmittelbar ins Auge springende Frage lautet: Warum verbirgt der Künstler auf allen Bildern sein Gesicht? Anonymisierung ist das selbstredend nicht – die Kennzeichnung als „Selbstbildnisse“ schließt dies ja aus. Es ist klar, wer hier jeweils abgebildet ist. Warum also verbirgt das […]Read Post ›

Es werde Licht – Teil 2: Reduktion

Auch in diesem Falle sagen die Bilder mehr als viele Worte. Ich habe das Konzept der Überfülle an Licht, das ich im vorletzten Beitrag schon einmal behandelt hatte, weiter radikalisiert. Es ist verblüffend, dass in der Fotografie viel Licht nicht unbedingt die Sichtbarkeit jedes Details verstärkt, sondern auch im Gegenteil dazu genutzt werden kann, viele […]Read Post ›

Rote Schatten

„Ist das Deine diesjährige Adventsserie?“, wurde ich gefragt. Ups – seit wann mache ich Adventsserien? Mein erster Gedanke: hier war der innigliche Wunsch der Betrachterin Ursache der Interpretation. Mein zweiter Gedanken war dann aber: Warum eigentlich nicht? So habe ich das letzte Bilder der Serie, das ursprünglich kurz und knapp Mysterium hieß, spontan unbenannt – […]Read Post ›

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