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Digitalkunst – Kytom L.

Eiserne Zeit, Teil II

Wie angekündigt hier Teil II des Blogs zur „Eisernen Zeit“. Den speziellen graphischen Kontext der Bilder hatte ich bereits in Teil I dieses Beitrags erläutert. Diesmal wurde das spezielle Hintergrundbild „Eisener Zeit“ mit männlichen Akten verrechnet. Weitere Erläuterung scheinten an dieser Stelle entbehrlich. Mein Dank gilt Milan, der sich trotz Corona-Gefahren vor die Kamera gewagt […]Read Post ›

Eiserne Zeit

Der Titel des Beitrag ist eine Anspielung auf Hölderlins Vorstellung einer „bleiernen Zeit“. Metaphorisch bezieht er sich auf die Verfestigung des alltäglichen – aber auch des künstlerischen – Lebens durch die Einschränkungen in der Corona-Krise. Unmittelbarer geht es um die Verwendung metallhaltiger Hintergründe (aus Ringen und Ösen), die hier die lichtbildnerische Ausgestaltung dominieren. Vielleicht werde […]Read Post ›

Surtuelle Portraits

Über das Konzept des Surtualismus informiert das sogenannte Manifest. Weitere Erklärungen sind hier nicht notwendig. Die hier gezeigten Bilder stammen aus den Jahren 2018-2020 – die Originale sind teilweise aber bedeutend älter. Auch hier findet sich manches, was auf einen Großen Filter zurückgeht, ohne das es zwangsläufig so eingeordnet werden muss. Ich danke allen Modellen […]Read Post ›

Le grand filtre IV: Umbra (Fortsetzung)

Ein paar weitere Bilder aus dieser Serie von Nach-Nachbearbeitungen scheinen mir noch einer Veröffentlichung wert. Für das gesamt Umbra-Projekt gilt einmal mehr: Mein Dank geht an die Modelle. (Die Originalbilder stammen aus den Jahren 2014 bis 2019)   Nach dem Tanz ist vor dem Tanz (Chloe)   Friederike, ratlos   Siesta in Córdoba   Anonymes […]Read Post ›

Le grand filtre III: Umbra

Entsprechend des an anderer Stelle vorgestellten Konzepts des Großen Filters hier einige Nach-Nachbearbeitungen (die Originalbilder stammen aus den Jahren 2015-2020). Der Untertitel „Umbra“ hat auf den ersten Blick wenig mit der vorherrschende Bilderfarbe zu tun – allerdings spielt dieser Farbton zum Ende langer Bearbeitungsrunden eine entscheidende Rolle. Dieser spezielle Filter bestimmt den Grundton der Bilder, […]Read Post ›

Abstrakta III: Transluminal

Diese Woche habe ich mich mit einer neuen Serie abstrakter Arbeiten beschäftigt, der ich den Namen Transluminal gegeben habe. Eine Assoziation. Erschaffen sind die Bilder aus Chrom und Silber – auch wenn man es nicht unmittelbar zu sehen vermag. Einmal mehr habe ich dabei versucht, aus der Corona-Not eine fotografische Tugend zu machen…   Transluminal […]Read Post ›

Abstrakta II: Im Glashaus

Das ist das Problem mit abstrakten Arbeiten: Einerseits können sie eine ausführlichen Interpretationshilfe gut gebrauchen – andererseits besteht die Gefahr, dem Betrachter (der Betrachterin) bestimmte Lesarten nahezulegen und damit die vom eigenen Blick angeleitete Interpretationsmacht zu untergraben. Also enthalte ich mich an dieser Stelle deshalb jedes inhaltlichen Kommentars. Seht selbst … und macht Euch einen […]Read Post ›

Le grand filtre II: Nachlese

Die Bedeutung der ‚großen Filter‘ hatte ich bereits an anderer Stelle erläutert. Heute habe ich einige Bilder aus den Jahren 2017-2020 noch einmal ausgiebig nachbearbeitet. Der Grad der Stilisierung nimmt dabei notwendig zu – die Anforderungen an die Imagination des Betrachters und der Betrachterin auch. So entstehen  größere Freiräume in der Interpretation der einzelnen Werke. […]Read Post ›

Schwarzwald bewegt, dritter Teil: Sommer

Heute wird es wieder floral: Ich stelle einige Bilder aus dem dritten Teil meines Zyklus Schwarzwald bewegt vor. Den ersten Teil (Frühling) hatte ich im Jahre 2010 fertiggestellt, den zweiten Teil (Herbst) dann Ende 2016. Jetzt folgt der nächste Abschnitt: Sommer. Auch dieses Mal sind die Aufnahmen im Sternwald nahe Freiburg entstanden. Der jahreszeitlichen Logik […]Read Post ›

Dem Vergessen entrissen II: Lob der Miniatur

Höher, weiter, schneller – vom Sport auf die Fotografie übertragen lautete das Credo dann wohl: je größer, desto besser. Oder? Meine erste Digitalkamera, im Jahre 1996 gekauft, hatte eine Auflösung von sagenhaften 320 mal 240 Pixeln. Da gab es keine Ausschnitte zum Vergrößern und der Bearbeitung waren enge Grenzen gesetzt – aber sie war nicht […]Read Post ›

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