Geschützt: By the Rivers Dark (für Leonard Cohen)
Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Eine der faszinierendsten Zivilisationen, die das Startrek-Universum bereithält, sind zweifelsohne die Borg: Wesen mit einem Hive-Bewusstsein, die gleichermaßen aus organischen und technologischen Komponenten bestehen. Sie können ikonographisch für das Ziel der transhumanistischen Bewegung stehen: Wir alle werden zu unsterblichen Maschinenmenschen, die einen Großteil ihres humanen Erbes hinter sich gelassen haben. Das Menschliche ist im Transhumanen […]Read Post ›
Immer wieder werde ich von unbekannten Kunstinteressierten gefragt: Aber wer bist DU denn? Das kulminiert oft in der expliziten Aufforderung: Gib mehr von Dir preis. Ich arbeite daran. Hier als erster Schritt einige mehr oder weniger entlarvende Selbstbildnisse aus den letzten fünf Jahren. Nähere Erläuterungen dazu bei Gelegenheit. Jetzt muss dies reichen, um die vorgängige […]Read Post ›
Zum 85. Geburtstag des 2016 verstorbenen Poeten und Sängers hier noch einmal mein Erinnerungsbeitrag: Am 7. November 2016 ist der kanadische Poet und Sänger Leonard Cohen im Alter 82 Jahren verstorben. Er hatte mich viele Jahre hinweg zu einer ganzen Reihe von Arbeiten inspiriert. Zu seinem Gedenken habe ich aus älteren Werken von mir […]Read Post ›
„Schattenkinder wählen schattige Pfade“, pflegt mein Freund Milan immer zu sagen. Ich weiß bis heute nicht, was er damit meint. Wenn man ihn fragt, lächelt er vielsagend. Dies nur als Vorbemerkung. Eigentlich sollte heute der zweite Beitrag zum Thema vegane Aktfotografie erscheinen. Damit bin ich leider an der Widerspenstigkeit der Modelle (nicht ihrer Schatten!) gescheitert. […]Read Post ›
Hier nun der zweite Teil einer Bilderserie, die konzeptionell an das Denken des französischen Philosophen und Medientheoretikers Jean Baudrillard anschließt. Als (durchaus theorielastige) Verweise können der titelgleiche Essay Agonie des Realen (Berlin 1978) sowie die Bände L’échange symbolique et la mort (Paris 1976; dtsch. Der symbolische Tausch und der Tod) und Simulacres et Simulation (Paris 1981) […]Read Post ›
„Dissimulieren heißt fingieren, etwas, das man hat, nicht zu haben. Simulieren, heißt fingieren, etwas zu haben, das man nicht hat. Das eine verweist auf eine Präsenz, das andere auf eine Absenz. Doch die Sache ist noch komplizierter…“ (Jean Baudrillard: Agonie des Realen, S. 10) Dieser Blogeintrag ist dem französischen Philosophen Jean Baudrillard (1929-2007) gewidmet. Ich […]Read Post ›
Anfang der neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts begründeten die beiden ersten Staffeln der Fernsehserie Twin Peaks (die dritte Staffel folgte, ein Novum in der Fernsehgeschichte, mit 25 Jahren Abstand im vergangenen Jahr) das moderne Mystery-Genre innerhalb des großen literarischen Feldes des Phantastischen. Dieses Genre trägt seinen Namen zurecht, nimmt es doch die Tradition der mittelalterlichen […]Read Post ›
Eine Welle der ‚Achtsamkeit‘ überschwemmt seit Jahren nicht nur Freiburg. Ausgelöst und hochgestaut wird sie von diversen Einführungen und Workshops, Schulungen und Retreats zur so genannten Achtsamkeitsmeditation. In ihnen geht es – meist für viel Geld – um die nachhaltige Fokussierung des Bewusstseins, etwa auf das eigene Schnauben (wie bei der Vipassana-Meditation). In den Brennpunkt […]Read Post ›
Der Blogeintrag über Nacktschattengewächse dokumentiert den Beginn eines längerfristigen Fotoprojekts zum Thema vegane Aktfotografie. Dabei sind die Modelle vollständig oder zumindest weitgehende nackt – Fleisch, Haut und Haare werden jedoch lichtbildnerisch, wenn überhaupt, nur am Rande erfasst. Im Mittelpunkt dieser Fotoarbeiten stehen vielmehr die Schatten, die die Körper werfen. Aus fotografischer Warte: sekundäre Repräsentationen des […]Read Post ›