Heute gibt es die vorerst letzten Bilder aus dem Zyklus Abstrakte Erotik. Zum Konzept der Reihe hatte ich an anderer Stelle den einen oder anderen freundlichen Kommentar erhalten. Mit eigenen Bildern beteiligen wollte sich aber niemand. Letztlich kann ich das auch verstehen: es ist und bleibt mein Konzept – auch wenn ich es gern in die Welt geschickt und ausgeliehen hätte. Es kommt hinzu, dass die Bildende Kunst in unserer Kultur ohnehin sehr auf Einzelleistungen beruht. Kooperationen sind selten und offenbar auch nicht erwünscht. Vor vielen Jahren hatten wir in der Kunstbewegung WEBISM Experimente mit kollaborativer Bildbearbeitung durchgeführt. Für einige Zeit schien das auch zu funktionieren (wie bei meinem Rohrzangen-Projekt – das leider nicht mehr online ist). Aber die Kollaboration ist dann, wie diese webbasierte Kunstbewegung insgesamt, bald zum Erliegen gekommen. Das ist schade – strukturell aber durchaus nachvollziehbar. Alle sind lieber ihre eigenen Wege gegangen. Dies ein kleiner Blick zurück in eine Zeit, die mich künstlerisch mitgeprägt hat. Nun aber geht der Blick nach vorn. Die nächste Idee kommt bestimmt. Hier zum Abschluss noch einige abstrakte erotische Arbeiten aus den letzten Wochen. Viel Spaß beim Rätselraten.
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insta style
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Yin und Yang
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Animalisch
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Frau C. in Reizwäsche
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Ein letzter Versuch
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Seltene Begegnung
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Sterbende Erinnerung (für Aenne – Du bist unvergessen)
Bild oben: Musikalischer Eros
[Den Musiktipp zu den Bildern liefere ich nach.]
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