Nicht mehr und nicht weniger als eine Fortsetzung. Die neuen Bilder basieren auf den gleichen Algorithmen wie die Werke im ersten Teil des Zyklus. Bei einigen der jetzt gezeigten Arbeiten war die Bearbeitung allerdings noch etwas komplizierter. Das sieht man nicht auf den ersten Blick … und die technischen Details sind hier auch entbehrlich. Es reicht wahrscheinlich zu sagen, dass der ganze Zyklus auf einer Prozedur beruht, bei der die im Bild vorhandenen, manchmal mit bloßem Auge kaum sichtbaren Konturen verstärkt und damit gleichsam ‚angeleuchtet‘ werden. Zum Untertitel: Die Ergebnisse erinnern mich ein wenig an eine fotografische Technik, die mit Schwarzlicht arbeitet – auch wenn beides eigentlich nichts miteinander zu tun hat. Hier sind die entsprechenden Effekte ausschließlich Ergebnis der digitalen Nachbearbeitung. (Diesmal soll diese rein technische Einführung genügen.)
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Mein Universum
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Spiralbindung
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Denkerin
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Steffi mit Zigarette
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Im Doppelpack
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Der Illusionist
Bild oben: Im Jazzclub – Variation No. 2
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Der ganze Zyklus ist meiner geliebten Freundin Senga gewidmet, die am 1. November für immer von uns gegangen ist. Als eine der Wenigen hatte Sie Verständnis für alle Facetten meines Schaffens.
Dein Licht hat hell gestrahlt, liebste Senga. Jetzt ist es dunkel.
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