Der Wille des Weges ist uneinsehbar – surreale Anmutungen

Der Beitrag setzt die surtuellen Experimente (Teil 1 und Teil 2) aus den vergangenen Wochen fort. Die Losung des Beitrags in Form der Überschrift „Der Wille des Weges ist uneinsehbar“ hat mir – überaus großzügig – meine Kunstfreundin Natja von O. zur Verfügung gestellt, der ich an dieser Stelle ganz herzlich danken will. Der Satz rekurriert unmittelbar auf die Wortspiele der surrealistischen Bewegung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts… auch wenn die Phrase ihre Entstehung nicht der legendären Methode des Cadavre Exquis verdankt. Natja bedarf solcher Spiele nicht, um surreale Botschaften zu generieren. Ich hoffe, meine Bilder werden diesem Geistesblitz gerecht… und der Charakter der Anmutung wird durch die korporale Qualität der meisten Arbeiten offenbar.

.

Die dritte Frau

.

Inse und die blaue Raute

.

Restlicht

.

Zehn Farben: Rot

.

Eine Frage der Zumutbarkeit

.

Präfontale Imagination

Bild oben: Die Schattenweberin

Musiktipp: Tingvall Trio: Beat (2014)

.