Die heutige Bilderserie folgt keinem komplizierten (kopflastigen) Konzept. An ihrem Ausgangspunkt steht vielmehr ein Farbgefühl, richtiger vielleicht die Frage nach einem Farbeindruck: In welchen Farben erscheint das Licht des Sommers? Ich habe mich für eine Farbmischung entschieden, die für alle Bilder dieser Serie prägend ist.
Bei einer späteren Betrachtung war mein Eindruck: Obwohl heute erst der 1. Juli ist, sind das eher die schweren Farben des Spätsommers. Bin ich der Zeit voraus? Oder stimmt mit meinem Gefühl etwas nicht?
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Spieglein, Spieglein
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Ich gehe mit meiner Laterne (durch die Sommernacht)
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Drei Grazien – Fassung 2
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Im Grunewald (Erinnerungen an Berlin)
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Ekstase No. 6
Und nun noch zwei abstrakere Arbeiten, die dem gleichen Farbschema unterworfen sind:

Sommerferien 1
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Sommerferien 2
Bild oben: Zweisamkeit
Musikvorschlag zu den Bildern (schon mal verwendet – die Qualität des Albums rechtfertigt dies jedoch allemal): Tom Waits: Rain Dogs (1985) Für mich neben „Franks Wild Years“ das beste Album des Künstlers. Zum Reinhören: Downtown Train
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