Der zweite Teil meines Jahresrückblicks ist dem „locus amoenus“ gewidmet… wobei auch hier, wie fast immer, die Frage der ‚Lieblichkeit‘ nicht nur vom ästhetischen Empfinden abhängig ist. Gerade bei Winterbildern kann es sich genauso gut auch um einen „locus terribilis“ handeln. Dies bleibt einmal mehr dem Auge des Betrachters (oder der Betrachterin) überlassen.

Verfrorens Geäst mit toter Krähe

Januar (oder röhrender Hirsch zur Winterzeit)

Sommernachtstraum No. 2: Pollenallergie

Abschied von Rügen
Musikvorschlag: Les haulz et les bas „ars supernova“
(Darauf hatte ich vielleicht schon einmal verwiesen – bei diesem wahrhaft wundervollen Album schadet das aber gar nichts… )
