In den letzten Wochen hatte ich bereits zweimal (hier und hier) etwas zum Leitthema dieses Blogs beigetragen. Ich muss Titel und Intention hier deshalb nicht noch einmal erläutern. Hinweisen will ich nur auf einen wichtigen Punkt: Der Surtualismus kritsiert die Agonie des Realen in der Lebenswelt, in dem er jene Agonie in der Welt der Kunst überbetont. In gewisser Weise eine fatale Strategie (dies aber ist ein anderes Thema). Heute geht es um jene Formen der Agonie, die durch eine bedenkenslose und im schlechtesten Sinne naive Digitalisierung unserer Lebenswelt hervorgebracht werden. Als Digitalkünstler weiß ich, wovon ich hier spreche…

Boudoir 2.0

Misstraue der Idylle (Fassung 3)

Cyberwar

Der Cyborg als Monster (in Erinnerung an Mary Shelley)

Digitale Selbstverblindung
Oben: Bedenkenlose Digitalisierung
